2013 / 2014 / 2015 / 2016 / 2017 2018
Neues aus dem Verein 2018
Fortschritt Sockelreparatur, Orgelpflege und Laubharken 24.11.2018
Manche Dinge brauchen einfach ihre Zeit. So ist es offenbar auch mit der Reparatur der Schäden am Sockel.
Endlich konnte sich die mit praktischem Denkmalschutz beauftragte Fachfrau vom Landesdenkmalamt ein Bild vor Ort machen, und wird uns - nach Klärung einiger offener Fragen mit dem damaligen Verantwortlichen für die Sanierung der Kirche - Vorschläge unterbreiten, wie eine gute und langfristig haltbare Reparatur erfolgen sollte. Die kann dann hoffentlich im nächsten Jahr durchgeführt werden.

Nachdem einige Mängel an unserer Orgel festgestellt waren - einige Töne fehlten, in einem Register gab es "Heuler" und die Stimmung der einzelnen Pfeifen war auch nicht mehr so ganz in Ordnung - war am 23.11. die Fa. Sauer, Orgelbau vor Ort und konnte mit Fachwissen und teilweise hohem körperlichem Einsatz die Fehler beseitigen. Danach erfolgte eine Stimmung jeder einzelnen Pfeife. Das ist doch ein hoher zeitlicher Aufwand, der aber von einer nun wieder voll funktionstüchtigen und gut klingenden Orgel belohnt wird. Zum großen Adventskonzert können wir uns alle davon überzeugen.

Obwohl es kalt und feucht war, ließen es sich 13 fleißige Helferinnen und Helfer nicht nehmen, dafür zu sorgen, dass es rund um die Kirche wieder schön aussieht und das Herbstlaub weggeharkt wurde. Erfreulich in zweierlei Hinsicht - einerseits weil es zeigt, dass der Dorfmittelpunkt - das Umfeld unserer Kirche - doch Einigen am Herzen liegt, und andererseits ging es durch die vielen zupackenden Hände so schnell wie noch nie.
Wir bleiben also im Jahr der Rekorde!
Danke an alle, die dazu beigetragen haben und dazu beitragen. Jetzt haben wir noch einmal in diesem Jahr die Chance, einen Besucherrekord aufzustellen, nämlich beim großen Adventskonzert am nächsten Sonntag - es liegt an Ihnen!

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So sahe es vorher aus... ...nach getaner Arbeit
Der Ural Kosaken Chor mit einem Ivan Rebroff Gedenk-Konzert in Wernsdorf 04.10.2018
Es war wieder eine Premiere: Unser erstes Konzert mit Kartenverkauf - und das mit ordentlichen Preisen von 18,- Euro im Vorverkauf. Wir waren sehr gespannt, ob das so klappen würde. Wie wir feststellen mußten, ist der Vorverkauf von zu Hause aus doch ein aufwendiges Geschäft, aber es lief recht gut. Woche für Woche hatten wir mehr Karten verkauft. Da der Internetverkauf über den Veranstalter offenbar nicht lief, haben wir alle Karten zu uns liefern lassen - und auch bis auf wenige Restkarten im Vorverkauf an den Mann gebracht.
Als wir mit dem Einlass begannen, erlebten wir dann eine Überraschung - nun waren plötzlich doch Karten über das Internet verkauft, und wir mußten versuchen, diese zusätzlichen Plätze in unserer Kirche bereit zu stellen. Irgendwie ist uns das dann auch gelungen. Somit ist der Besucherrekord der letzten Veranstaltung bestimmt schon wieder Geschichte!

Aber dies ist ja nur die Vorgeschichte, nun kamen also acht gestandene Männer in schwarzen Uniformen in die Kirche und legten los, dass man glauben konnte, es wäre ein riesiger Chor von vielen Leuten. Aber nicht nur das, jeder Einzelne bewies in seinen Solopartien, welch großartige Stimme, welchen Tonumfang, welches Musikgefühl ihm gegeben ist.
Die Auswahl der teils geistlichen, teils sehr bekannten russischen Weisen wurde immer wieder mit großem Beifall bedacht. so verging die Zeit leider viel zu schnell, die Pause nach 45 Minuten wurde als wohltuend für den von den harten Bänken geschundenen Rücken empfunden und auch der zweite Teil, der sich noch mehr am Repertoire des Sänger Ivan Rebroff orientierte, war so toll, dass man es nicht glauben wollte, als der letzte Titel angesagt wurde. Mit riesigem Beifall wurden die Künstler verabschiedet.

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Eine mehr als volle Kirche... ...lauscht dem Ural Kosaken Chor
Aber das Jahr ist noch nicht vorbei! Am Sonntag,dem 2.Dezember, sehen wir uns ja schon wieder, denn da findet das traditionelle "Große Adventskonzert" statt. Ab 16.30 gibt es Glühwein vor der Kirche und um 17.00 Uhr beginnt das Konzert.

Der Stein des Anstosses 30.08.2018
Nachdem die umgefahrene Lampe am Weg repariert wurde und auf einem neuen Sockel steht - Danke an die Fa. Buley, die das so schnell erledigt hat - war es für uns nur eine Frage der Zeit, wann das wieder passiert.
Um das zu verhindern, haben wir uns entschlossen, einen Findling auf den Weg zu legen, um uneinsichtige Menschen etwas deutlicher darauf aufmerksam zu machen, dass dies hier keine Wendestelle ist.
Kaum hatten wir diese Idee an Herrn Keller herangetragen, lag auch schon der Stein an der richtigen Stelle. auch ihm gilt unser Dank für die schnelle und gute Arbeit.
Übrigens: die Abfallrohre an der Kirche sind wieder angebracht und mit künstlicher Patina fallen sie auch nicht so ins Auge. Da sie nun auch zusätzlich vernietet sind, hoffen wir, dass sie uns lange erhalten bleiben.

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Der Stein des "Nicht-Anstosses"


Die Blaue Stunde 29.08.2018
Wir sind ja in der Saison 2019 bislang vom Erfolg verwöhnt, was uns sehr glücklich macht und in unserer Arbeit bestärkt. Wunderbare Künstler sind aufgetreten und so viele Gäste wie noch in keinem Jahr zuvor kamen in die Kirche.
Aber : DAS HAT UNS NUN WIRKLICH FAST UMGEHAUEN…..
So unglaublich viele Besucher strömten am Sonntag herbei, um „DIE BLAUE STUNDE" zu erleben.Schon um 16.00 Uhr standen die ersten an der Tür und zu Beginn haben wir über 130 Gäste gezählt. Das könnte ein Rekord gewesen sein.Wir bedanken uns bei Ihnen allen – es war uns eine große Freude!
Und die reine Freude war dann auch der Auftritt des Trios.Die Gruppe war ja schon mehrmals vorher bei uns zu Gast – und immer waren die Programme großartig – aber in ihrer neuen Besetzung mit Ahmet Tirgil an der Violine haben sie da noch mal einen draufgesetzt und uns alle begeistert.
Ohne Zugaben wurden auch sie nicht fort gelassen – und sogar die Glocken haben geläutet vor Vergnügen (eigentlich schalten wir die nämlich an den Konzert-Tagen immer aus) - Danke an Birgit Lorenz , Matthias Hackmann und Ahmet Tirgil (Violine) für diese wunderschöne Blaue Stunde. Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in Wernsdorf!

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Die Künstler... ...vor unseren alten Glocken


VersuchsWeisen und Augenblicke 15.08.2018
Ringo Effenberger, unser früherer Pfarrer, ist ein Allround-Talen! In seiner Freizeit, schreibt er Gedichte - auch um die Ereignisse, die rings um ihn herum geschehen zu reflektieren und zu verarbeiten. Dabei stehen oft auch sehr persönliche Dinge im Vordergrund. Er ist Hobbyfotograph und die Bandbreite seiner Bilder ist gewaltig. Etwa zwanzig seiner Fotographien gab es am 4. August in der Kirche zu sehen. Er trug einige seiner Gedichte vor und stellte sie erzählend in den Kontext, in dem sie entstanden sind.
Zu seiner Unterstützung war sich Peter Apitz dabei, der mit Gitarre, Wisthle und Gesang keltische Musik erklingen lies. Wie gut sich die Beiden verstehen wurde deutlich, als Peter Apitz auch ein Gedicht von Ringo Effenberger vortrug und als beide dann auch noch gemeinsam sangen. Eine sehr besondere und gelungene Veranstaltung. Der Applaus war ganz auf ihrer Seite.
Zu unserer großen Freude war die Veranstaltung trotz großer Hitze und mehrerer Parallelveranstaltungen doch wieder sehr gut besucht und beim anschließenden Gespräch bei Saft und Sekt blieben viele noch ein Weilchen - auch um die Bilder noch einmal in Ruhe anzuschauen.

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Peter Apitz und Ringo Effenberger


Die Kirche in der Mitte des Dorfes… 21.07.2018
Obwohl Sarkasmus keine Lösung bringt, sei er an dieser Stelle einmal erlaubt. Am 02.07. abends oder im Laufe des 03.07. wurden wieder einmal Kupferrohre der Regenentwässerung gestohlen. Auch wenn es nur die relativ leicht lösbaren Teile der Abfallrohre waren, liegt der Wiederbeschaffungswert bei ca. 140,- Euro, von unserem Zeitaufwand bis alles wieder in Ordnung ist, ganz zu schweigen. Die Polizei nimmt den Fall auf, und das war es.
Am 19.07. wurde nun eine Pollerleuchte der Wegbeleuchtung umgefahren. Viele Kraftfahrer nutzen die Einmündung des Weges zur Jovestraße als Wendemöglichkeit. Und wenn man dann zu weit rückwärts fährt, ist diese Leuchte halt im Wege. Kann passieren?? Theoretisch eine Sachbeschädigung mit Fahrerflucht! Für uns wieder ein Schaden von 80,- Euro für den zerbrochenen Sockel der Lampe plus Arbeitslohn für das Ein- und Umbauen und sowie viel Zeit für das Organisatorische.
Sind die eingeworbenen Mitgliedsbeiträge und Spenden wirklich dafür da, solche unnötigen Reparaturen zu bezahlen? Sollen wir unsere Zeit im Vorstand wirklich damit verbringen? – Leider ist die Antwort klar: Ja, auch damit! - Also genug geklagt, frisch ans Werk und die nächste Lesung vorbereitet, das macht uns und den Besuchern (hoffentlich) Freude.

Paris - London - Berlin - oder doch Wernsdorf? 09.07.2018
Was für eine Frage! Auch in Wernsdorf gab es eine Weltpremiere. Und diese wurde von vielen wahrgenommen.
Auch unsere dritte Veranstaltung in dieser Saison war ein großer Erfolg. Vor diesen hatten die Götter aber den Schweiß gesetzt. Für uns als Ausrichter nur den, für das kleine Fest vor der Kirche alles einzurichten und den gespendeten Kaffee und Kuchen zu verteilen. Für das Team, bestehend aus Petra Kelling, Nadja Engel, die Mitglieder der Band „Parzelle 4“,dem Überraschungsgast und Richard Engel , hieß es vorher üben, üben, üben. Denn es wurde uns ja kein schon fertiges Programm vorgespielt, alles wurde eigens für diese Lesung, für dieses Konzert herausgesucht, geprobt, geändert verworfen…
Zu unserer großen Freude kamen viele Wernsdorfer und ebenso viele Gäste aus der Umgebung zum Kaffee und Kuchen auf der Kirchwiese – an dieser Stelle unser großer Dank an alle Kuchenbäckerinnen, Kaffeekocherinnen und Auf/Abbauhelfer.
Als wir 20 Minuten vor Beginn die Kirche für die Gäste öffneten, wurde diese förmlich gestürmt. Wer unten keinen Platz mehr fand ging auf die Empore – und dann kam die erste Überaschung! Obwohl die Band ihre Verstärker aufgebaut und ihre Instrumente bereit hielten, erklang als erstes die Orgel. Erika Graminsky spielte 7 Variationen zu einem Thema von Pachelbel auf unserer schönen Teschner-Orgel. Dann wechselten sich Lieder und Texte von G. Gundermann im bunten Wechsel ab. Texte, die zum Nachdenken anregten, und die an Aktualität nichts verloren hatten. Die Stimmung war fantastisch, wir Zuhörer wurden von der Band und den beiden Vortragenden einfach mitgerissen.

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die Vortragenden... ...und das gespannte Publikum

Viel zu schnell verging die Zeit und das Programm dem Ende entgegen, an dem noch einmal die Orgel erklang. Und so können wir an dieser Stelle nur das wiederholen, was in der Überschrift des letzten Beitrages stand: So kann es weitergehen!
- diesmal mit Ringo Effenberger, unserem ehemaligen Pfarrer, der eigene Gedichte und Fotos mitbringt und von Peter Apitz mit Gitarre und Whistle unterstützt wird. Termin: 4.August um 17.00 Uhr

Kulturkalender 2018 – so kann es gerne weiter gehen…… 18.06.2018
Nach dem fulminanten Auftakt der Saison mit dem Männervocalensemble Adlershof & Gästen erlebten wir nun am 16. Juni das 2. Konzert der Saison. Jessyca Flemming an der Harfe und Mykyta Sierov mit seiner Oboe haben uns einen der Höhepunkte der Konzerte in der Kirche überhaupt geschenkt.
Und unser Publikum muß das geahnt haben. Bereits um 16.30 war die Kirche ungewöhnlich voll und zu Konzertbeginn fast komplett gefüllt mir erwartungsvollen Gästen. Und diese Erwartungen wurden noch bei weitem übertroffen: Die beiden Musiker haben unter dem Titel „SERENADE“ mit ihrer wunderbaren Titelauswahl von Griegs’s Morgenstimmung über Keltische Traditionals bis hin zu Stücken von Bach,Offenbach und Gershwin das Publikum verzaubert.
Fast alles sehr populäre Stücke – und durch die ungewöhnlichen Besetzung Harfe und Oboe (die sie übrigens selber erst mal so arrangieren mussten) – erklangen sie in einem neuen zauberhaften Gewand.
Das virtuose Spiel der beiden wurde ergänzt durch sehr interessante und witzige Texte zu den Stücken und Instrumenten und einer tollen Vorführung, wie so eine Harfe technisch funktioniert.
So verging die Stunde wie im Flug und die Musiker wurden am Schluß gefeiert und bejubelt und erst nach einigen Zugaben entlassen.
Danke an alle Besucher für ihre Spenden – denn auch das ist ja ein wichtiger Grund, warum wir das alles machen.

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volle Konzentration...

Tja, so kann es gerne weiter gehen – und das wird es auch, denn schon am Sonnabend, den 7. Juli folgt der 3. Streich des Jahres mit „Immer wieder wächst das Gras“ - Lesung mit Petra Kelling & Nadja Engel, Musik – als Wernsdorfer Weltpremiere - mit „Parzelle 4“ aus Wernsdorf, & als Gast an der Orgel Erika Graminsky.
Beginn 17.00 Uhr - ab 15.00 Uhr vor der Kirche Kaffee & Kuchen

Das Männervokalensemble Adlershof eröffnet die diesjährige Veranstaltungsreihe 23.05.2018
Nach einer längeren Pause konnten wir wieder einmal das Männervokalensemble Adlershof für ein Konzert bei uns gewinnen. Zu unserer Überraschung und großen Freude brachten sie diesmal Gäste mit. Frau Jessyca Flemming an der Harfe, Angela Werner, Mezzosopran und Martin Fehr, Tenor als Solisten. Das Programm war sehr vielseitig, es reichte von Gesängen, die an die Gregorianik erinnerten bis zu moderner Musik von Hindemith und anderen. Die Harfe ergänzte das wunderbare Gesangsprogramm perfekt. So war dieses Konzert nicht nur ein Beginn der Saison, es war wirklich schon ein Höhepunkt, den es nun mit dem kommenden Veranstaltungen zu toppen gilt.
Und so freuen wir uns schon auf ein Wiedersehen mit Jessyca Flemming, die zusammen mit Mykyta Sierow, Oboe, unser nächstes Konzert am 16. Juni um 17.00 Uhr gestalten wird:

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Jessyca Flemming und Mykyta Sierow


Frühjahrsputz rund um die Kirche 12.04.2018
Vom Mitglied des Kirchbauvereins, Herrn Vonsien, wurde auf der Jahreshauptversammlung angeregt, den rund um die Kirche wachsenden Flieder doch wieder einmal kräftig zurückzuschneiden, damit ein schöneres und gepflegtes Bild der Kirchwiese erhalten bleibt.
Am 15.03. trafen sich dann einige Aktive und begannen, die Fliederbüsche zu schneiden, totes Holz zu entfernen und den teppichartigen Wildwuchs um die Büsche zu entfernen. Schnell war ein großer Anhänger voll mit Schnittgut und zufrieden ging man auseinander. Nur die Büsche an der Jovestrasse waren noch zu schneiden.
Dies ist nun am 11.04. erfolgt. Auch an den anderen Büschen konnte noch so einiges Totholz entfernt werden. Nachdem auch noch größere Teile des Rasens abgeharkt wurden, sieht es wirklich sehr gepflegt und ordentlich rund um unsere schöne Kirche aus!

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Die Büsche an der Jovestrasse - von der Kirche aus... ... und im Blick zur Kirche


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Der verschönte Eingangsbereich... ...und so sieht es aus, wenn man zur Kirche fährt


Jahreshauptversammlung am 02.03.2018 11.03.2018
Auch in diesem Jahr konnten wir erfreut feststellen, dass insgesamt 10 Mitglieder und 4 Gäste anwesend waren - mit vier Stimmrechtsvollmachten waren 14 Stimmen vertreten.
Nach der Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit gab der Vorsitzende einen Tätigkeitsbericht über das Jahr 2017, in dem festgetellt werden konnte, dass die für 2017 angedachten Aufgaben erfüllt wurden. Alles ist unter "Aktuelles" auf der Webseite und auch auf Facebook nachzulesen.
Der Kulturbericht von Frau Karma gab noch einmal einen Überblick über die im Kulturkalender 2017 ausgewiesenen Veranstaltungen mit ihren Höhepunkten.
Der Kassenbericht, der von Frau Lehmann vorgetragen wurde, ergab zum Jahresende einen Bestand von ca. 7,5 Tsd. Euro, obwohl die Außenbeleuchtung durchaus viel Geld gekostet hat. Das ist u.a. auch wiederum darauf zurück zu führen, dass alle Veranstaltungen mit einem Überschuss abgerechnet werden konnten. auch die Mitgliedsbeiträge helfen wirklich, die notwendigen Instandhaltungsarbeiten durchführen zu können.
Die Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig, bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder.
Der Kulturkalender 2018 wurde vorgestellt, er ist auf dieser Webseite veröffentlicht.
Die Projekte für 2018 sind:
1. Die Reparatur des Sockelbereiches. Es gibt leider inzwischen einige Stellen, an denen der Putz abplatzt und auch die Farbe platzt an einigen Stellen schon wieder ab. Hierzu sollen Expertenmeinungen gehört werden, um eine möglichst nachhaltige Lösung zu finden.
2. Nachdem der Weg nun gut beleuchtet ist, soll die Oberfläche des Weges instandgesetzt werden, um ein sicheres Laufen zu gewährleisten.
Der Fahrradkantor, Herr Martin Schulze, der auch Orgelbeauftragter des Kirchenkreises ist, will eine Begutachtung der Orgel durchführen, damit evtl. notwendige kleinere Reparaturen beauftragt werden können.
Das Mitglied Dr. Peter Janz war Mitbegründer des Kirchbauvereins im Jahre 1998. Ersetzte sich damals als Ortsbürgermeister mit großem Engagement für die Instandsetzung der maroden Kirche ein. Einige Jahre arbeitete er auch im Vorstand des Vereins mit. Dafür wurde ihm auf der Versammlung die Ehrenvorstandsmitgliedschaft verliehen.
Der Vorstand geht nun, gestärkt durch das insgesamt positive Mitgliedervotum, in ein neues Jahr mit Veranstaltungen und Projekten zur Erhaltung und Verschönerung unserer Dorfkirche Wernsdorf.

Der neue Flyer ist da 19.01.2018
Um unsere Kirche und die Arbeit des Kirchbauvereins in kurzer und überschaubarer Form darzustellen, legen wir in der Kirche seit Jahren einen Flyer aus. Dieser enthält neben anderen wichtigen Informationen auch den aktuellen Kulturkalender des Vereins. Hier gibt es den Flyer zum Download
Flyer 2018 4"

Einladung zu der Jahreshauptversammlung 19.01.2018
Den Termin für die Jahreshauptversammlung haben wir auf unserer ersten Vorstandssitzung in diesem Jahr auf Freitag, den 3.März um 19.00 Uhr festgelegt.
Sie findet wie immer im Bürgerbüro in der Dorfstrasse 10 statt. Die Einladungen dazu werden kurzfristig herausgeschickt

Natürlich haben wir die Pläne für die Veranstaltungen in diesem Jahr weiter verfolgt. Der Entwurf des Veranstaltungskalenders ist fertig, und der Interessierte kann schon einmal einen Blick auf ihn werfen. Alle Termine stehen fest, aber natürlich sind noch Änderungen möglich.

Das neue Jahr hat begonnen 07.01.2018
Zum neuen Jahr gehören noch einige Nachrichten, die zeitlich in das alte Jahr fallen.
Nachdem wir uns damit abgefunden hatten, dass die neuen Lampen am Eingang der Kirche erst in 2018 geliefert werden, kam die erfreuliche Nachricht, dass sie plötzlich doch da waren. Die Fa. Buley hat sie dann sehr kurzfristig montiert und nun beleuchten sie das Vorfeld der Kirche wahrlich "strahlend".
Manch einem ist das beinahe zu hell. Dazu ist zu sagen, dass diese Lampen mit den schwächsten LED-Leuchten des Lampenherstellers ausgerüstet sind, und diese sind fest montiert - also nicht austauschbar.
Leider hat uns das Pech mit kleinen Defekten noch nicht verlassen. Die astronomiische Uhr, die die Lampen steuert ist bereits nach kurzer Dienstzeit nicht mehr einstellbar und wird auf Garantie getauscht werden müssen. Auch die Zeitschaltuhr, die die Einschaltdauer des Sternes steuert, der im Advent in der Kirche hängt, hat das Zeitliche gesegnet. Der Ersatz ist bezahlbar und wird beschafft.
Es muss an dieser Stelle unbedingt gesagt werden, dass wir hier auf sehr hohem Niveau jammern, oder besser ausgedrückt, diese Zustandsbeschereibung soll überhaupt kein Jammern sein! Wir stellen nur einfach fest, dass es nicht langweilig wird und die Kirche - unser Ortsmittelpunkt - ständiges Engagement verlangt.

Nochmals wünschen wir allen unseren Freundes des Kirchbauvereins ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2018

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So strahlt der Vorplatz bei Nacht ein Glücksbringer für 2018